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Kategoriearchiv »Kosten und Nutzen«

Mit Mini-Blockheizkraftwerk Stromkosten senken

Die Regierung plant, die Förderung für sogenannte Mini-Blockheizkraftwerke zu erhöhen, mit denen Verbrauer selbst Strom produzieren können. Bislang konnten sie sich in Deutschland noch nicht gegen Photovoltaikanlagen durchsetzen.

 

Wie die Politik Strom günstiger machen will

Auch bei den Politikern ist mittlerweile angekommen, dass die Stromkosten eine hohe Belastung für viele durchschnittliche Einkommen darstellt. Während Bundesumweltminister Altmaier jedoch mit seinem Vorschlag für kostenlose Energieberatung vor allem Spott erntete, denken andere Politiker weiter.

 

Privatpersonen zahlen für die Industrie

Dass die Deutschen seit Jahren unter stetig steigenden Strompreisen leiden, ist bekannt. Weniger bekannt ist jedoch, dass Privathaushalte die energieintensive Industrie subventionieren, die von stetig sinkenden Strompreisen profitiert. Ein krasses Missverhältnis, das immer mehr Aufmerksamkeit erfährt.

 

Erneuerbare Energien: Strom und Wärme aus der Kraft der Sonne

Erneuerbare Energien sind auf dem Vormarsch, besonders beliebt sind dabei der Strom und die thermische Energie der Sonne. Im Gegensatz zu anderen aufwendigen Erzeugungsmethoden kann hier fast jeder Bürger selbst eigene Energie gewinnen. Zumindest in Deutschland ist die Energiewende daher in vollem Gange.  

Nie wieder teure Stromrechnungen: Angebote anfordern

Zu schön, um wahr zu sein? Nicht unbedingt. Wenn Sie ein eigenes Haus besitzen, sind Sie nicht unbedingt auf die großen Stromkonzerne angewiesen, die ihre Preise regelmäßig erhöhen. Stattdessen können Sie Ihre eigene Energie produzieren, zum Beispiel mit Solarpaneelen auf dem Dach. Ständige Anbieterwechsel und Tarifüberprüfungen werden überflüssig, denn die Sonne liefert Ihnen die Energie quasi frei Haus. Wir sagen Ihnen, wie es geht.

 

2007 bis 2012: Stromkosten stiegen um bis zu 25 Prozent

Dass der Strom in den letzten Jahren alles andere als günstiger geworden ist, dürfte den meisten bereits aufgefallen sein. Das Ergebnis der Analyse des Vergleichsportals Check24 dürfte also kaum überraschen. Laut dieser sind die Stromkosten zwischen Juli 2007 und April 2012 nämlich im Durchschnitt um rund 25 Prozent gestiegen. Doch damit nicht genug. Seit Anfang dieses Jahres haben bereits mehrere Anbieter erneut ihre Preise erhöht und viele andere haben vor, bis Juni dem Beispiel ihrer Konkurrenten zu folgen.  

Strompreiserhöhung 2011

Herzlich willkommen auf strom-wechsel.com! Wenn Ihr Anbieter den Strompreis erhöhen sollte, haben Sie immer ein Sonderkündigungsrecht mit einer Frist von einem Monat und sollten deswegen Ihren Anbieter wechseln. Der Versorger muss Ihnen eine Preiserhöhung rechtzeitig mitteilen (nur zum Ablauf Ihrer alten Preis- oder Vertragsbindung), dann beginnt für Sie die gesetzliche Kündigungsfrist. In der Regel nehmen die Versorger die Preiserhöhungen einheitlich vor, im Jahr 2011 werden sie für Mai angekündigt.

 

Wechsel bei Strompreiserhöhungen

Marktmacht der großen Energieunternehmen – In Deutschland regieren immer noch vier Großkonzerne den Energiemarkt. Dies hat sich auch durch die Liberalisierungsmaßnahmen in der Vergangenheit nicht viel geändert. Andere Anbieter wie zum Beispiel regionale Stadtwerke oder alternative Stromkonzerne haben nur einen geringen Marktanteil.  

Günstige Stromanbieter finden

Die steigenden Lebenshaltungskosten zwingen dazu, Einsparungen vorzunehmen. Dabei muss man überlegen, wo das größte Sparpotential enthalten ist. Beim Strom können das auf das Jahr gerechnet bis zu dreistellige Eurobeträge sein.  

Sparen mit dem Strom Preisvergleich

Ein Strom Preisvergleich lohnt sich immer. Warum unnötig die Stromkonzerne unterstützen, wenn man bares Geld sparen kann? Schließlich müssen wir genug Geld für Sachen ausgeben, die wir nicht beinflussen können. Da ist es gerade wichtig, dort mit dem Sparen anzusetzen, wo Einfluß vom Konsumenten ausgeübt werden kann. Dies ist z.B. beim Strom Preisvergleich der Fall.

Oft hat man einfach keine Lust sich um Dinge zu kümmern, die mit ein wenig Arbeit verbunden sind. Eigentlich kontraproduktiv, wenn es doch darum geht, Geld für etwas anderes ausgeben zu können, was vorher noch gebunden war. Mit der Strommarktliberalisierung 1998 sind den Grundversorgern eine Reihe von Konkurrenten entgegen getreten, die dafür sorgten, dass die vorher festgefahrenen Strompreise ins Wanken gerieten. Von da an bestimmten Angebot und Nachfrage den Preis.


Einen Strom Preisvergleich kann ganz einfach im Internet durchgeführt werden. In eine Maske geben Sie die geforderten Daten ein. Hierbei sind vor allem die Postleitzahl und die Kilowattstunden von Bedeutung. Erstere dient dazu, festzustellen, welche Anbieter überhaupt für Sie in Frage kommen. Denn nicht alle sind überall vertreten, so dass es möglich ist, dass Sie den bundesweit günstigsten Versorger gar nicht auswählen können, dafür aber den in Ihrem Postleitzahlengebiet kostengünstigsten.

Die Kilowattstunden müssen Sie abschätzen, gegebenenfalls schauen Sie die Rechnungen der letzten zwölf Monate durch und addieren die angegebenen Werte. Ansonsten gibt es bei manchen Strom Preisvergleich Rechnern die hilfreiche Funktion, dass man auf Erfahrungswerten basierende Kilowattstunden, geordnet nach Personenanzahl im Haushalt, auswählen kann.

Ein Beispiel soll veranschaulichen, wieviel man unter Umständen an Geld sparen kann. Wird als PLZ 26127 und als verbrauchte Kilowattstunden 1.800 angegeben, muss der Endverbraucher beim günstigsten Anbieter (Bonus Strom mit dem Tarif B wie billiger) 387,42€ im Jahr  zahlen. Grundversorger EWE auf Platz 5 verlangt mit dem Tarif EWE Strom online 403,72€ pro Monat. Hier fällt die Differenz nich ganz so krass aus wie in anderen Regionen, wo der Grundversorger auch mal 100€ teurer auf das Jahr gerechnet ist. Auch umweltbewusste Menschen kommen auf Ihre Kosten: Wer möchte, kann in die Maske eintragen, ob er Ökostrom mit angezeigt haben möchte.

Einige der auf der Liste angeführten Anbieter bieten das Zusenden von Infomaterial per Email zum anschließenden ausdrucken, ausfüllen und zurückschicken, das Herunterladen von PDF- Dokumenten  zum Ausfüllen und zurücksenden oder den direkten Vertragsabschluss im Internet an. Wählen Sie eine möglichst kurze Vertragslaufzeit, damit Sie schneller wechseln können, falls es auf dem Markt wieder günstigere Angebote geben sollte.

Denken Sie im Fall eine Wechsels daran, rechtzeitig zu kündigen, sonst verlängert sich automatisch Ihr Vertrag um einen bestimmten Zeitraum. Ziehen Sie beim Strom Preisvergleich die Ergebnisse verschiedener Rechner zu Rate. Wenn übereinstimmende Resultate vorliegen, können Sie sicher sein, dass sich keiner der Stromvergleichsrechner vertan hat.